Die BioKryo lagert in Ihrem Auftrag Forschungsproben- und persönliche therapeutische Proben in ihrer Kryobank. Als Kühlverfahren stehen die Klassische Kryolagerung und die Hochqualitätslagerung für Ihre Proben bereit.
Bei der klassischen Kryolagerung lagern Ihre Proben bei Temperaturen unterhalb von -140°C in einem unserer bewährten Kryobehälter sicher in der Gasphase des flüssigen Stickstoffs.
Bei der Hochqualitätslagerung lagern Ihre Proben bei Temperaturen ebenfalls unterhalb von -140°C in der Gasphase des flüssigen Stickstoffes.
Ergänzend kommt bei der Hochqualitätslagerung die Fraunhofer-Cryostorage-Technology (FCT) zum Einsatz: FCT hält die Kühlkette vom Einfrieren der Probe bis zum Lagerort geschlossen. Dadurch lagern Ihre Proben bei jederzeit stabilen Temperaturen, was die Qualität der Lagerung noch weiter verbessert. Ein Haubensystem von Askion hält den Lagerort zudem dauerhaft eisfrei. Und um die Identifikation Ihrer Proben zu 100% sicherzustellen, verknüpft das FCT-Verfahren zudem jede Probe mit allen dazugehörigen Daten. Hierzu wird jedes Kryoröhrchen an einen Chip gekoppelt, der alle Daten der Probe enthält.
Auch bereits in konventionellen Kryoröhrchen eingelagerte Proben können mit Hilfe eines Adaptersystems des Unternehmens Perma Cryo Technologie in das innovative Lagersystem der BioKryo Biobank überführt werden.
Die BioKryo verfügt über alle formalen und technischen Voraussetzungen, um Ihre Proben sicher zu verwahren:
Jeder Kryotank ist mit einem redundanten (doppelten) Überwachungssystem ausgestattet, das die Temperatur und Stickstoffzufuhr vollautomatisch regelt.
Das Qualitätsmanagementsystem der BioKryo entspricht dem GfP-Standard („Gute fachliche Praxis“) für die Aufbewahrung und Lagerung von Zell- und Gewebeproben nach dem Arzneimittelgesetz (AMG). Desweiteren sind die Lagerstätten als Labor der Sicherheitsstufen S2 und S3/L3 zugelassen und erfüllen die Voraussetzung des Gentechnikgesetzes (GenTG) und des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).